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Chronik:

 

07.11.2017  

Süddeutsche Zeitung 

Gekaufte Forschung: Wie Monsanto Wissenschaftler beeinflusst hat

Pressebericht

 

 

 

25.10.2017 

Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost 

Interne E-Mails enthüllen die Methoden, mit denen das US-Unternehmen Monsanto das Pflanzengift Glyphosat reinzuwaschen versucht.  Bericht

Dazu auch 26.10,2107:

Schwächelndes Geschäft lässt Bayer-Aktie fallen  Bericht

 

 

 

24.10.2017

Wie unverantwortlich agiert das EU Parlament?

EU Parlament stimmt gegen Glyphosat! 

Erfreulich...?   Pressebericht

Offensichtlich kann inzwischen die Gefährlichkeit für Mensch und Ökologie  (Stichwort: Bienensterben) sogar von den "lobbyfreundlichen " EU Politikern nicht mehr geleugnet werden.

Zwar ist das Europa-Parlament ohnedies nicht entscheidend - sondern eine mindestens ebenso  "lobbybedrängte" Kommission (?), die sich auf Gefälligkeitsgutachten des BfR beruft,  Bundespolitiker aus den EU Ländern, die sich nicht gegen eine rückwärts gewandte Agrarlobby und mächtige Konzerne stellen wollen  (Beispiel)

 

Dennoch stellt sich aber die Frage:

Warum dann ein "Vorschlag des EU Parlaments" für ein Verbot erst ab 2022 ???? 

Grund: Zitat "Der Vorschlag des Umweltausschusses, die Zulassung bereits in drei Jahren (?) auslaufen zu lassen, fand keine Mehrheit."

Wieviel Schaden soll durch dieses Gift noch angerichtet werden-  wer übernimmt die Haftung für gesundheitliche und ökologische Folgeschäden?  

 

In den USA gibt es wenigstens bereits die ersten diesbezüglichen Prozesse:

"Am United States District Court im Northern District of California sind 15 Verfahren mit 60 Klägern aus mehreren US-Bundesstaaten zusammengefasst. Die Kläger leiden am Non-Hodgkin-Lymphom oder haben dadurch Angehörige verloren. Sie bringen die bösartige Erkrankung des Lymphsystems mit ihren Kontakten zu Glyphosat und RoundUp in Verbindung und stützen sich dabei auf die Einschätzung des IARC." (Quelle)

 

 

 

18. Oktober 2017 

"Glyphosat gegen den Klimawandel?" Es geht auch ohne Glyphosat

Um seinen Kassenschlager zu retten, greift Monsanto in die Trickkiste. Eine aktuelle Propagandalüge soll vor allem ökologisch orientierte Menschen verunsichern: Glyphosat soll das Klima schützen, weil die Landwirte dadurch weniger pflügen müssten. Doch Monokulturen, die nur mit Chemie funktionieren, sind nicht die Lösung, sondern das Problem! Wie moderne, ökologische Landwirtschaft ganz ohne Gift das Klima schont, zeigt unser neues Video. Begleiten Sie uns sechs Minuten lang auf den Hof von Sepp Braun. Mit einer durchdachten Fruchtfolge, Mischkulturen und schonender Bodenbearbeitung baut er unter Getreidefeldern Humus auf. Das bindet CO2 und schützt das Klima. Siehe dazu auch: Massives Insektensterben in Deutschland 

 

17.10.2017

Arte Dokumentation  Wissenschaft     " Der Prozess"  

Infos zum Film auch hier

 

3.10. 2017 

Netzwerk der Agrarlobby

kleine "Einführung" in das Lobbynetzwerk um Glyphosat

 

 

 

28.09.2017

Monsanto Lobbyisten aus EU Parlament verbannt!  Bericht

                                                                                           

12.09.2017

Schärfere Bestimmung zum Schutz vor schädlichen Umwelthormonen nötig:

EU Kriterien unzureichend! 

Nicht nur beim möglicherweise Krebs erzeugenden  Glyphosat erkennt man erfolgreiche Lobbyarbeit der Industrie - auch im Hinblick auf die neuen EU Kriterien bezüglich schädlicher Umwelthormone ( z.B. in Pflanzenschutzmitteln aber auch in Baustoffen) kritisiert die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen  Medizinischen Fachgesellschaften unter anderem:  

"Schlupflöcher für Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung, die hergestellt werden, um in das Hormonsystem von Insekten einzugreifen."

Pressebericht

 

Siehe dazu auch Informationen zu gesetzlichen Grenzwerten

 

 15.09.2017

 

Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab

 

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine Bewertung des Totalherbizids Glyphosat über viele Seiten aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Das berichten die britische Zeitung The Guardian, das österreichische Wochenmagazin News und weitere Medien.

Die Bewertung des BfR war die entscheidende Vorarbeit für die europäischen Behörden und die kommende Abstimmung über die weitere Zulassung des Wirkstoffs in der EU. Weil Deutschland der "berichterstattende Mitgliedsstaat" ist, hatte das BfR die Vorarbeit für die Bewertungen durch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) gemacht. Dabei hat das BfR die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die krebserzeugende, fruchtbarkeitsschädigende und DNA-schädigende Wirkung von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Genau diese Stellen sind nach europäischem Recht entscheidend für die Frage, ob Glyphosat überhaupt wieder zugelassen werden darf oder verboten werden muss.

 

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit, das BfR und seine europäischen Partner sehen sich als Dienstleister der Antragssteller. Die chemische Industrie muss sich vor deutschen Behörden offenbar ebensowenig fürchten wie die Autoindustrie.

Bundesregierung belügt den Bundestag

Das BfR hat nicht nur abgeschrieben, sondern sogar offensiv versucht, das zu verschleiern.   Pressebericht

 

13.07.2017 Umweltinstitut München e.V.:

Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden

   

 

 Abgeordnetenbestechung

"Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die ursprüngliche Erklärung für "GroKo" nicht "Große Koalition" sondern - nicht öffentlich, aber einstimmig - "Große Korruption" gedacht war. Nach der Rechtsauffassung unserer Politiker wird Bestechung nie eine Straftat sein, wenn der Nutznießer damit sein bescheidenes Einkommen aufbessert." (Zitat)

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29.06.2017

Die Kanzlerin kämpft für Glyphosat!

 

 29.05.2017

BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) "übersieht" Krebs-Hinweise in 8 Studien

 

25. März 2017 "Süddeutsche"

Monsanto soll Glyphosat-Studien beeinflusst haben  

 

Pressebericht      

Offener Brief an "ECHA"  (European Chemicals Agency)

 

23.03.2017 ZDF

Manipulation bei Glyphosat-Studien?         

Video                                               

 

23.03.2017 

"Gekaufte Wissenschaft"      "Der Gutachter"

 

15. März 2017

 

Dieses Glyphosat "Gutachten" gefährdet unsere Gesundheit

 

 

 

1. März 2017 

Insekten in Gefahr

Glyphosat tötet Wildpflanzen (und damit auch Insekten)

 

08.02.2017

8 Fakten, warum Glyphosat verboten werden muss

2017 muß die EU Kommission entscheiden

 

15.11.2016

Er berät (?) die Bundesregierung:

"Darstellung" eines unabhängigen Gutachters  (Helmut Greim - Zusammenfassung seiner "Lobbyarbeit")

Seine Stellungnahme zu Glyphosat  "Wie  ausgeführt besteht keine Notwendigkeit für eine Berücksichtigung der IARC Einstufung für die Wiederzulassung von Glyphosat."

 

24.10.2016

Erneut fehlende Transparenz bei einer entscheidenden "Wahrheitsfindung"

Im Streit über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters Glyphosat verweisen Hersteller und Behörden immer wieder auf Studien, die belegen sollen, dass das Pestizid harmlos ist.

Doch die genannten Studien sind bisher öffentlich nicht zugänglich und somit nicht überprüfbar.

Schon lange fordern auch wir daher die Herausgabe dieser Geheimstudien. Jetzt haben die Hersteller einen Leseraum in Brüssel eingerichtet, in dem die Studien für einige Wochen unter strengen Auflagen eingesehen werden können.

 

"Warum sind wissenschaftliche Studien mit derartiger allgemeinen Bedeutung nicht öffentlich abrufbar?"

 

Der Referent des Umweltinstituts München Karl Bär hat diesen Raum besucht, um sich selbst ein Bild zu machen. Unter ständiger Aufsicht durch Wachpersonal konnte er die Studien an speziellen Computern einsehen. Dabei durften weder Kopien noch Fotos gemacht werden, lediglich handschriftliche Notizen.

Karl Bär: "Unter diesen Bedingungen ist es unmöglich, die 71 Studien einer ernsthaften Überprüfung zu unterziehen." 

So ein Leseraum ist offensichtlich natürlich kein Ersatz für echte Transparenz oder gar wissenschaftliche Auseinandersetzung!  (Quelle)

Offensichtlich haben weder Bundesregierung noch EU Institutionen aus dem CETA und TTIP Debakel auch nur das Geringste gelernt!

 

Bis spätestens Ende nächsten Jahres soll die Bewertung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) vorliegen, auf deren Grundlage über die Wiederzulassung von Glyphosat entschieden wird. Schon mehr als 22.000 Menschen fordern mit uns: "Die ECHA darf keinen Persilschein für Glyphosat ausstellen."

"Unterstützen auch Sie "kein Persilschein für Glyphosat" 

 

21.5.2016 Von Agent Orange zu Glyphosat

 

siehe dazu auch TV Bericht:

 Link zum TV Bericht "Bundesinstitut hat falsch informiert!"

 

21.04.2016

 

Wie kann ich die Zulassung eines Giftes wie Glyphosat erreichen ?  Lehrvideo des BUND  

Umweltschützer kämpfen mit Strafanzeigen gegen Glyphosat (Pressebericht Deutschlandfunk)

Vorwurf: Kritische Glyphosat-Studien systematisch aussortiert (Pressebericht)

 

Glyphosat sorgt für leuchtende Äcker  (Pressebericht) 

 

13.04.2016

Erneuter "Sieg der Chemielobby"

Gylphosat wieder zugelassen -

Die Bundesregierung hatte sich zuvor positiv zu einer Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels in der Europäischen Union geäußert. In einem Schreiben des Agrarministeriums an die zuständige EU-Generaldirektion heißt es nach Informationen der Süddeutschen Zeitung: "Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen."  Pressebericht 13.04.2016

 

Die verantwortlichen Politiker, allen voran der "Landwirtschaftsminister" (aber auch Umwelt- und Gesundheitsminister wegen "Untätigkeit") sollten endlich in strafrechtliche Haftung für künftige "Gesundheitsschäden" der Bevölkerung genommen werden. 

 

Die SPD-Abgeordnete und Umweltschutzexpertin Susanne Melior verteidigte den vom Parlament verabschiedeten Kompromiss. (NTV 13.4.2016) Unsere Meinung dazu: Bei Fragen der Gesundheit der Gesamtbevölkerung darf es keinen Kompromiss - schon gar nicht für weitere 7 Jahre geben!

 

Glyphosat: "Wir zeigen Monsanto und europäische Kontrollbehörden an"      (Global 2000)   

Stellungnahmen: 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten (14.04.2016)  Deutschland knickt vor Monsato ein

Süddeutsche (13.04.2016) : Darum wäre ein Glyphosat-Verbot richtig

Neues Deutschland (12.04.2016): Bundesregierung will Glyphosat erlauben

 

Grundsätzliche Statements:

Umweltinstitut München

BUND

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